Eine Plakataktion sowie die Internetseite www.eminas-arbeitsplatz.de thematisieren die beruflichen Chancen von Frauen mit Migrationshintergrund und regen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dazu an, deren Qualifikationen und Potentiale zu nutzen. Die Kampagne startet in Köln und hat das Ziel, dass andere Städte die Aktion fortführen.
Martina Tödte (Foto), Geschäftsführerin der Drogenberatungsstelle BELLA DONNA, erhält Bundesverdienstorden: Auf einem Empfang, den BELLA DONNA in Essen anlässlich des Ereignisses gab, lobte Ministerin Barbara Steffens den unermütlichen Einsatz von Martina Tödte für suchtmittelabhängige Mädchen und Frauen.
Frauen erobern sich zunehmend bislang männlich dominierte Medienberufe. Auch die Darstellung von Frauen in Presse, Funk und Fernsehen hat sich gewandelt. Doch Studien zeigen, dass es nach wie vor eklatante Ungleichgewichte gibt. Die neue Broschüre „Frauen in den Medien“ des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen fasst die Inhalte einer Veranstaltung zu diesem Thema anlässlich des Internationalen Frauentags 2010 zusammen.
Runder Tisch Prostitution tagte zum ersten Mal: Beteiligt waren Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Landesministerien, kommunaler Spitzenverbände, Beratungsstellen und Prostituierte selbst. "Die Landesregierung will Prostitution aus ihrer Grauzone herausholen", sagte Ministerin Barbara Steffens.
Die Broschüre beschreibt eine kleine Auswahl von Berufen aus den vielfältigen Arbeitsbereichen des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und gibt Ausbildungstipps und Adresshinweise. Dabei wird deutlich, wie vielfältig die Berufe in diesem Aufgabenspektrum sein können. Sie bieten Mädchen und jungen Frauen interessante Kombinationen von Theorie und Praxis und lassen Raum für eigene Ideen und Innovationen.
Ministerin Schulze: Frauen sind auf dem Vormarsch - jedoch dringender Aufholbedarf bei Spitzenpositionen / Erster Gender-Report NRW wird im Düsseldorfer Landtag vorgestellt
19,7 Prozent der nordrhein-westfälischen Frauen sind regelmäßige Raucherinnen. Die Kölner Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt mit dem Portal www.rauchfrei-info.de Wege in ein rauchfreies Jahr 2011 auf.
Die "Fußballwelt" macht lesbischen Mädchen und Frauen das Outing oft schwer. Eine Plakatserie thematisiert die "Unsichtbarkeit" von homosexuellen Frauen in diesem Sport. Die vier Plakate der Serie sollen zur Diskussion anregen und so helfen, Vorurteile abzubauen.
"Wir suchen die besten Ideen und Projekte zur Förderung von Telematik-Anwendungen im Gesundheitswesen. Außerdem brauchen wir ein Gesundheitssystem, das Frauen und Männer mit den unterschiedlichen Bedürfnissen betrachtet", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb "IuK & Gender Med.NRW - Information, Kommunikation und Qualität in einem geschlechtergerechten Gesundheitswesen" im Technologiezentrum in Bochum. Bis zum 31. März 2011 können Projektskizzen zu den beiden Förderschwerpunkten eingereicht werden.
Emanzipationsministerin Barbara Steffens stellte zusammen mit Jawahir Cumar, Betreiberin der Beratungsstelle "Stop Mutilation", und Günter Haverkamp, Vorsitzender des Vereins "Aktion weißes Friedensband", die bisher bundesweit einmalige, mehrsprachige Telefonberatung für von Genitalbeschneidung Betroffene vor.
Bei Gelsendienste in Gelsenkirchen räumen drei Frauen Schnee. Sie sind "allein" unter rund 400 Männern.
mehrDie deutsche Biologin und Biochemikerin Katrin Paeschke forschte bislang an der renommierten Princeton-University in den USA. Jetzt kehrt sie nach Deutschland zurück: Im Sommersemester 2011 baut sie eine Forschungsgruppe an einer nordrhein-westfälischen Universität ihrer Wahl auf - das Landesprogramm für die Rückkehr wissenschaftlichen Nachwuchses macht das möglich.
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