Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
  1. Frauen NRW

2011 - Januar

Kampagne: "Emina putzt - Vorurteile weg!"

img_eminas-arbeitsplatz_100Eine Plakataktion sowie die Internetseite www.eminas-arbeitsplatz.de thematisieren die beruflichen Chancen von Frauen mit Migrationshintergrund und regen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dazu an, deren Qualifikationen und Potentiale zu nutzen. Die Kampagne startet in Köln und hat das Ziel, dass andere Städte die Aktion fortführen.

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Ministerin Steffens: Wichtige Impulsgeberin der frauenspezifischen Suchthilfearbeit

img_toedte_Orden1_modMartina Tödte (Foto), Geschäftsführerin der Drogenberatungsstelle BELLA DONNA, erhält Bundesverdienstorden: Auf einem Empfang, den BELLA DONNA in Essen anlässlich des Ereignisses gab, lobte Ministerin Barbara Steffens den unermütlichen Einsatz von Martina Tödte für suchtmittelabhängige Mädchen und Frauen.

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Broschüre: "Frauen in den Medien"

img_cover-frauen-in-medien3_100Frauen erobern sich zunehmend bislang männlich dominierte Medienberufe. Auch die Darstellung von Frauen in Presse, Funk und Fernsehen hat sich gewandelt. Doch Studien zeigen, dass es nach wie vor eklatante Ungleichgewichte gibt. Die neue Broschüre „Frauen in den Medien“ des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen fasst die Inhalte einer Veranstaltung zu diesem Thema anlässlich des Internationalen Frauentags 2010 zusammen.

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Ministerin Steffens: "Prostituierte nicht länger stigmatisieren"

img_runder-tisch_ArtmannWitte_Fotolia_com_mod_100Runder Tisch Prostitution tagte zum ersten Mal: Beteiligt waren Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Landesministerien, kommunaler Spitzenverbände, Beratungsstellen und Prostituierte selbst. "Die Landesregierung will Prostitution aus ihrer Grauzone herausholen", sagte Ministerin Barbara Steffens.

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Umwelt und Verbraucher schützen: Neue Broschüre über spannende Berufe für Frauen

img_Broschuere_Umweltschutz-Berufe_mod_100Die Broschüre beschreibt eine kleine Auswahl von Berufen aus den vielfältigen Arbeitsbereichen des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und gibt Ausbildungstipps und Adresshinweise. Dabei wird deutlich, wie vielfältig die Berufe in diesem Aufgabenspektrum sein können. Sie bieten Mädchen und jungen Frauen interessante Kombinationen von Theorie und Praxis und lassen Raum für eigene Ideen und Innovationen.

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Hochschulen in NRW: Gender-Report 2010

img_gender-report-2010_cover_mod_100Ministerin Schulze: Frauen sind auf dem Vormarsch - jedoch dringender Aufholbedarf bei Spitzenpositionen / Erster Gender-Report NRW wird im Düsseldorfer Landtag vorgestellt

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Wege in ein rauchfreies Jahr 2011

Zigaretten-stop_fabioberti_it_Fotolia_com_mod_10019,7 Prozent der nordrhein-westfälischen Frauen sind regelmäßige Raucherinnen. Die Kölner Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt mit dem Portal www.rauchfrei-info.de Wege in ein rauchfreies Jahr 2011 auf.

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Lesben werben für mehr Offenheit im Frauenfußball

plakat_im_abseits_100Die "Fußballwelt" macht lesbischen Mädchen und Frauen das Outing oft schwer. Eine Plakatserie thematisiert die "Unsichtbarkeit" von homosexuellen Frauen in diesem Sport. Die vier Plakate der Serie sollen zur Diskussion anregen und so helfen, Vorurteile abzubauen.

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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb "IuK & Gender Med.NRW" - Ministerin Steffens: "17 Millionen für innovative Projekte im Gesundheitswesen"

aerztin_Gina_Sanders_Fotolia_com_100"Wir suchen die besten Ideen und Projekte zur Förderung von Telematik-Anwendungen im Gesundheitswesen. Außerdem brauchen wir ein  Gesundheitssystem, das Frauen und Männer mit den unterschiedlichen Bedürfnissen betrachtet", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb "IuK & Gender Med.NRW - Information, Kommunikation und Qualität in einem geschlechtergerechten Gesundheitswesen" im Technologiezentrum in Bochum. Bis zum  31. März 2011 können Projektskizzen zu den beiden Förderschwerpunkten eingereicht werden.

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"KUTAIRI": Telefonberatung für von Genitalverstümmelung bedrohte oder betroffene Frauen und Mädchen

telefonsymbol_gerd_altmann_pixelio_de_mod_100Emanzipationsministerin Barbara Steffens stellte zusammen mit Jawahir Cumar, Betreiberin der Beratungsstelle "Stop Mutilation", und Günter Haverkamp, Vorsitzender des Vereins "Aktion weißes Friedensband", die bisher bundesweit einmalige, mehrsprachige Telefonberatung für von Genitalbeschneidung Betroffene vor.

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Berufswahl: Frauen entscheiden sich geschlechtsspezifisch

Bei Gelsendienste in Gelsenkirchen räumen drei Frauen Schnee. Sie sind "allein" unter rund 400 Männern.

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Nachwuchswissenschaftlerin forscht künftig in NRW

Die deutsche Biologin und Biochemikerin Katrin Paeschke forschte bislang an der renommierten Princeton-University in den USA. Jetzt kehrt sie nach Deutschland zurück: Im Sommersemester 2011 baut sie eine Forschungsgruppe an einer nordrhein-westfälischen Universität ihrer Wahl auf - das Landesprogramm für die Rückkehr wissenschaftlichen Nachwuchses macht das möglich.

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