Anlässlich der Auftaktveranstaltung zur bundesweiten Mitmach-Aktion des Deutschen Olypmischen Sportbundes "Gewalt gegen Frauen - nicht mit uns!" sprach sich die nordrhein-westfälische Sportministerin Ute Schäfer für eine neue Kultur im Umgang mit Gewalt im Sport aus.
Frauen, die ihre Selbstständigkeit planen, können ihre Existenzgründung im Rahmen der GründerinnenWerkstatt in Mülheim an der Ruhr vorbereiten. Nach einer dreijährigen Pilotphase, die mit Mitteln des Landes NRW und der Europäischen Union gefördert wurde, bietet die Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung gemeinsam mit dem Startercenter NRW nun regulär eine Workshop-Reihe zu Ideenfindung und Unternehmenskonzeption an.
In Deutschland arbeitet fast die Hälfte aller erwerbstätigen Frauen zwischen 20 und 64 Jahren in Teilzeit. Für die meisten von ihnen sind familiäre Verpflichtungen der Hauptgrund für die reduzierte Arbeitszeit.
Am 8. März 2012 erhielt die Berliner Professorin Jutta Allmendinger in Wiesbaden den mit 20.000 Euro dotierten Soroptimist International Deutschland Förderpreis 2012. Der Preis wird dieses Jahr zum dritten Mal von der Frauenorganisation Soroptimist International in Deutschland vergeben. Die Auszeichnung geht an Personen oder Organisationen, die sich um die berufliche Stellung von Frauen in der Gesellschaft verdient gemacht haben.
Anlässlich des 101. Internationalen Frauentags 2012 unterstreicht Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit Emanzipation, Pflege und Alter des Landesnordrhein-Westfalen, die Notwendigkeit des Frauentags. Sie hebt die Frauengesundheitsbewegung besonders hervor und weist auf die Fachtagung "Frauen.Gesundheit.NRW" am 16. März hin.
Anfang März präsentierte das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln Teile seines diesjährigen Programms. Ein thematischer Schwerpunkt lautet "What's going on? Fokus: Die arabische Welt". Zwei Wettbewerbe - für Bildgestalterinnen sowie für Spielfilmdebüts von Regisseurinnen - sind mit dem Festival verbunden.
Bis 24. Juli 2012 können sich herausragende Künstlerinnen aus der Freien Theaterszene um den diesjährigen Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen bewerben. Zwei Ministerien des Landes lobten dafür einem mit 5.000 Euro dotierten Haupt- und einem mit 10.000 Euro verbundenen Sonderpreis aus.